
Persönliche Annäherung an ein oft missverstandenes Thema
Seit gut 30 Jahren praktiziere ich – mal mehr, mal weniger – Lichtarbeit. Der Begriff wirkt zunächst abstrakt. Für mich beschreibt er vor allem einen bewussten inneren Prozess, der meine Wahrnehmung von mir selbst, vom Leben und von Verbundenheit nachhaltig verändert hat.
Mein Einstieg in die Lichtarbeit
Begonnen hat alles durch eine Kollegin, die von Cecilia Sifontes die Berechtigung erhalten hatte, mit dem sogenannten Lichtkörper von Arkturus zu arbeiten. In dieser Anfangszeit wurden eher komplexe geometrische Lichtstrukturen vermittelt. Von Beginn an waren die Übungen in geführte Meditationen eingebettet.
Diese Meditationen haben in mir etwas Grundlegendes ausgelöst: das Bewusstsein, dass ich nicht isoliert als Mensch auf der Erde existiere, sondern Teil eines grösseren Ganzen bin – in Verbindung mit dem Kosmos. Ein tiefsitzendes Gefühl aus meiner Kindheit, verloren und einsam zu sein (obwohl es dafür im Aussen keinen konkreten Anlass gab), löste sich dadurch auf.
Bedeutung der Botschaft – nicht der Person
Cecilia Sifontes selbst habe ich erst vor rund zwei Jahren persönlich kennengelernt. Ich habe nie an einem ihrer Seminare teilgenommen. Das hatte einen einfachen Grund: Ich bin – damals wie heute – sensibel im Umgang mit Lehrpersonen. Was für mich stimmig war und ist, ist das, was sie vermittelt bzw. channelt. Mir ging es nie um die Person, sondern um die Essenz der Inhalte. Ich wollte bewusst nicht das Risiko eingehen, dass mich eine Lehrperson als Mensch enttäuschen könnte. Die Message steht für mich im Vordergrund.
Lichtarbeit im Alltag
Seit rund sieben Jahren arbeite ich besonders intensiv mit Superflow. Mich motiviert dabei vor allem der Wunsch, dass das Leben der Menschen leichter, verspielter und achtsamer werden darf.
Für mich persönlich kann ich sagen: Bingo.
Diese Form der Lichtarbeit hat meinen Alltag spürbar verändert – nicht durch Abheben, sondern durch mehr Präsenz, Vertrauen, innere Klarheit und vor allem: mich als astrologisch doppeltes Luftzeichen gut zu erden.
Gleichzeitig beobachte ich, dass sich seit der Jahrtausendwende – trotz oder vielleicht gerade wegen der vielen globalen Krisen – immer mehr Menschen für ihre Spiritualität öffnen. Nicht dogmatisch, sondern suchend, reflektierend und eigenverantwortlich.
Vertrauen lernen durch Veränderung
Ein Aspekt der Lichtarbeit, über den weniger gesprochen wird, sind die tiefgreifenden Veränderungsprozesse, die sie mit sich bringen kann. Auch ich werde auf diesem Weg – alle paar Jahre – mit unerwarteten und teils massiven Umbrüchen konfrontiert.
Heute weiss ich: Diese Phasen fordern Vertrauen. Und sie geschehen nicht gegen mich, sondern für mich – um wachsen zu können und die Aufgaben umzusetzen, die gerade anstehen.
Weiterführende Einblicke
Wer sich für die Arbeit und die Inhalte von Cecilia Sifontes interessiert, findet vertiefende Informationen hier:
Was das Licht den Astronomen erzählt, erfährst du hier.
Entdecke, was die Wissenschaft über Licht weiss.
Mehr Informationen zum Licht findest du im Buch „Was wir über Bewusstsein wissen sollten“!
